Unproduktive Meetings sind mehr als nur ein Ärgernis – sie kosten Zeit, Nerven und bares Geld. Doch wie verwandelt man eine ineffiziente Besprechung in ein produktives Arbeitstreffen?
Unser Geschäftsführer Michael Wefers hat in einem aktuellen Interview mit der Nordwest-Zeitung die häufigsten Zeitfresser in Meetings beleuchtet und praxiserprobte Lösungsansätze vorgestellt.
Seine Kernbotschaft: „Es geht nicht darum, dass wir Besprechungen abschaffen. Es geht darum, dass wir sie gut durchführen.“
Hier sind drei seiner zentralen Tipps für eine bessere Meeting-Kultur:
- Immer mit Agenda: Eine klare Tagesordnung gibt nicht nur Struktur und einen roten Faden, sondern stellt auch sicher, dass sich alle Teilnehmenden gezielt vorbereiten können und die Ziele des Termins von Anfang an klar sind.
- Protokoll schafft Verbindlichkeit: Ideen gibt es viele, doch oft hapert es an der Umsetzung. Ein einfaches Protokoll, das die drei Kernfragen beantwortet – Was wird bis wann von wem erledigt? – sorgt für klare Verantwortlichkeiten und stellt sicher, dass aus Worten auch Taten werden.
- Fokus auf Lösungen, nicht auf Schuld: Anstatt nach Schuldigen zu suchen, sollten Meetings der Lösungsfindung dienen. Ein positiver Einstieg, etwa durch einen kurzen Rückblick auf gemeinsame Erfolge, schafft die richtige Energie, um konstruktiv nach vorn zu blicken.
Gut durchgeführte Besprechungen sind ein entscheidender Hebel für den Unternehmenserfolg. Sie synchronisieren das Team, bringen wichtige Themen voran und fördern eine positive Arbeitsatmosphäre.
Den vollständigen Artikel der NWZ finden Sie hier.