Sind junge Talente wirklich zu anspruchsvoll?
Oder stellen wir uns als Führungskräfte die falschen Fragen – weil wir neue Erwartungen noch mit alten Maßstäben messen?
Anlässlich seines Rückzugs aus der operativen Geschäftsführung hat Michael Wefers im Interview mit der Nordwest-Zeitung eine klare Haltung formuliert – und damit eine Debatte berührt, die viele Unternehmen beschäftigt.
Drei Gedanken, die besonders relevant sind:
- Generationenunterschiede als Führungsauftrag:
Selbstbewusstsein ist kein Makel. Es ist ein Potenzial. Entscheidend ist, ob Führungskräfte bereit sind, ihre Haltung anzupassen. - Stimmung ist ein wirtschaftlicher Faktor:
Lange bevor Resilienz zum Top-Thema wurde, hat Michael Wefers Mentaltraining in Unternehmen eingeführt. Seine Erfahrung: Kippt die Stimmung, gehen die Leistungsträger zuerst. - Karriere braucht mehr als Kompetenz:
Neben Können zählen Förderung und – ja – auch Fortune. Führung heißt deshalb auch, anderen Entwicklung zu ermöglichen.
Das vollständige Gespräch finden Sie hier.
Wie schafft man ein Team, in dem unterschiedliche Generationen ihr volles Potenzial entfalten und eine positive Stimmung herrscht?
Dabei unterstützen wir Sie gern. Wenn Sie mehr erfahren möchten, lassen Sie uns sprechen.